Alle 26 Kantone der Schweiz auf einen Blick. Wählen Sie direkt einen Kanton an. Jede Kantonsseite folgt demselben Raster mit Staat, Topografie, Sehenswert, Kultur, Erlebnis, Wandern, Wirtschaft, Gastronomie.

Nordschweiz

Ostschweiz

Mittelland

Zentralschweiz

Westschweiz

Südschweiz

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Südschweiz

Schweizer Kantone - Einstiegsportal in die Schweiz

Was diese Webseite ausmacht

Das Einstiegsportal in die Schweiz ist ein strukturierter Index zur Schweiz. Er enthält alle für einen Kanton relevanten Informationen auf engstem Raum zusammengestellt. Jeder Kanton folgt demselben Raster mit Staat, Topografie, Sehenswert, Kultur, Erlebnis, Wandern, Wirtschaft und Gastronomie. 

Die Webseite sammelt strukturierte Informationen zu allen 26 Kantonen. Jeder Kanton folgt demselben Aufbau, damit Sie sich schnell orientieren und Angaben einfach vergleichen können. Sie finden sich dadurch sofort zurecht und sparen so viel Zeit und Ärger.

In der Systematik und Tiefe der Unterseiten steckt jahrelange strukturierte Handarbeit. Die Eigenleistung besteht aus der systematischen Auflistung und Verlinkung aller in einem Bereich verfügbaren Informationen. Diese Einträge werden einer periodischen Überprüfung und Aktualisierung unterzogen und laufend ergänzt. 

Stand der redaktionellen Arbeit

Entwurf 2012
 Struktur26 Kantone in alphabetischer Reihenfolge.
Jeder Kanton hat 8 Rubriken oder Untermenüs.
208 Inhaltsseiten betreffend die Kantone.
5 Serviceseiten betreffend die gesetzlichen Erfordernisse.
Aufbau je KantonStaat, Topografie, Sehenswert, Kultur, Erlebnis, Wandern, Wirtschaft, Gastronomie
 NeuaufbauDezember 2024 auf dem Portal WordPress mit dem Plugin Elementor
 Aktualisierung Diese Seite wurde letztmals im Mai 2026 aktualisiert.

Nordschweiz – Grenzraum, Rhein und starke Zentren

Die Nordschweiz umfasst auf dieser Seite die Kantone Aargau, Basel-Land, Basel-Stadt, Schaffhausen und Zürich. Diese Zuordnung gilt auch für den Kanton Zürich, weil er über eine lange Aussengrenze zu Deutschland verfügt. Sie verbindet Kantone, die stark durch den Rheinraum, Grenzlagen, städtische Zentren, Verkehrsachsen und wirtschaftliche Verflechtungen geprägt sind. 

Basel-Stadt steht für Dichte, internationale Ausrichtung, Kultur und Dreiländereck. Basel-Land ergänzt diesen Raum mit Gemeinden, Tälern, Juraübergängen und Agglomerationen. Der Aargau verbindet Flüsse, Schlösser, Mittelland und wichtige Verkehrsachsen. Schaffhausen bringt Rhein, Altstadt, Grenzlage und den Rheinfall in die Übersicht ein. 

Zürich ist der bevölkerungsreiche Wirtschafts-, Bildungs- und Verkehrsraum der Schweiz. Wer diese Region vergleicht, erkennt besonders gut, wie eng Stadt, Landschaft, Industrie, Verkehr und Geschichte miteinander verbunden sind.

Ostschweiz – Alpen, Bodensee und lebendige Traditionen

Zur Ostschweiz gehören hier Appenzell-Ausserrhoden, Appenzell-Innerrhoden, Glarus, Graubünden, St. Gallen und Thurgau. Die Region zeigt eine grosse Spannweite: vom Bodensee über Obstbaugebiete und Hügellandschaften bis zu alpinen Tälern, Pässen und Wintersportorten. 

St. Gallen verbindet Stadt, Klosterkultur, Toggenburg, Rheintal und Bodenseeraum. Der Thurgau steht für Seeufer, Landwirtschaft, Obstgärten und sanfte Landschaften. Die beiden Appenzell zeigen kleinräumige politische und kulturelle Eigenheiten mit starkem Brauchtum. Glarus ist ein kompakter Gebirgskanton mit ausgeprägter Talstruktur. 

Graubünden ist flächenmässig gross, landschaftlich vielfältig und sprachlich besonders interessant. Die Ostschweiz eignet sich deshalb gut, um Landschaftsformen, regionale Identität, Tourismus, Landwirtschaft, Alpenräume und kulturelle Unterschiede zwischen Kantonen zu vergleichen.

Mittelland – Politische Mitte und Übergangsraum

Das Mittelland umfasst auf dieser Seite die Kantone Bern, Freiburg und Solothurn. Diese Region ist weniger ein einheitlicher Landschaftsblock als vielmehr ein Übergangsraum zwischen Sprachgebieten, Städten, Jura, Seen und Voralpen. 

Bern ist Bundesstadt und zugleich ein sehr vielfältiger Kanton mit Stadtgebiet, Emmental, Oberaargau, Seeland, Juraanteil und Alpenraum. Freiburg verbindet deutsch- und französischsprachige Schweiz, Altstadt, Landwirtschaft, Voralpen und kulturelle Mehrsprachigkeit. Solothurn ergänzt das Mittelland mit barocker Stadtgeschichte, Juraketten, Aarelandschaft und einer Lage zwischen mehreren Grossräumen. 

Wer das Mittelland betrachtet, erkennt die Schweiz als Verbindungsraum: politische Institutionen, Verkehrswege, Landwirtschaft, Städte, historische Orte und Sprachgrenzen treffen hier auf engem Raum zusammen.

Zentralschweiz – Geschichte, Seen und Alpenübergänge

Die Zentralschweiz umfasst Luzern, Uri, Schwyz, Nidwalden, Obwalden und Zug. Sie verbindet historische Orte der Eidgenossenschaft mit einem stark gegliederten Naturraum aus Seen, Tälern, Pässen und Bergen. 

Luzern steht für Stadt, Vierwaldstättersee, Tourismus und Voralpen. Uri ist eng mit Gotthard, Reusstal und Nord-Süd-Verkehr verbunden. Schwyz besitzt eine besondere historische Bedeutung und eine abwechslungsreiche Topografie mit Seen, Bergen und Tälern. Obwalden und Nidwalden zeigen die kleinräumige Verbindung von Gemeinden, Alpen, Seeufern und Ausflugszielen. Zug ergänzt die Region mit wirtschaftlicher Dynamik, Seeufer und zentraler Lage zwischen Zürich und Innerschweiz. 

Die Zentralschweiz ist deshalb besonders nützlich, wenn man Geschichte, Landschaft, Verkehr, Tourismus und heutige Standortentwicklung gemeinsam einordnen möchte.

Westschweiz – Seen, Jura und französischsprachige Schweiz

Die Westschweiz umfasst auf dieser Seite Genf, Jura, Neuenburg und Waadt. Sie zeigt die Schweiz aus einer anderen sprachlichen und kulturellen Perspektive, ohne sich darauf reduzieren zu lassen. 

Genf steht für internationale Organisationen, dichte Besiedlung, Seeufer und Grenznähe zu Frankreich. Die Waadt verbindet Lausanne, Genfersee, Lavaux, Jura, Mittelland und Alpenrand. Neuenburg bringt See, Uhrenindustrie, Hochschultradition, Jura und Kulturgeschichte in den Vergleich ein. Der Jura ergänzt die Region mit Höhenzügen, ländlichen Räumen, eigenständiger Geschichte und ausgeprägter Grenzlage. 

Die Westschweiz zeigt, wie stark Kantone durch Sprache, Landschaft, Wirtschaft, Bildung, Verkehr und historische Entwicklung geprägt werden. Für den Vergleich der Kantone ist sie besonders interessant, weil sie urbane, ländliche und grenznahe Räume verbindet.

Südschweiz – Alpenräume mit eigener Ausrichtung

Die Südschweiz besteht auf dieser Seite aus den Kantonen Tessin und Wallis. Beide Kantone sind stark durch Gebirge, Täler, Tourismus, Verkehrsachsen und Grenzräume geprägt, unterscheiden sich aber deutlich in Sprache, Klima und historischer Entwicklung. 

Das Wallis folgt weitgehend dem Rhonetal und seinen Seitentälern. Es verbindet Hochalpen, Weinbau, Wasserkraft, Wintersport, Zweisprachigkeit und markante Orte wie Zermatt oder Sion. Das Tessin steht für die italienischsprachige Schweiz, Seen, Palmen, Alpentäler, Städte wie Bellinzona, Lugano und Locarno sowie wichtige Nord-Süd-Verbindungen. 

Die Südschweiz zeigt besonders anschaulich, wie vielfältig die Schweiz auf kleiner Fläche ist. Alpine Räume, mediterrane Einflüsse, Tourismus, Verkehr, Sprache und kantonale Eigenständigkeit treffen hier unmittelbar aufeinander.