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Kanton Tessin

Bild Bern Wirtschaft
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Saanen, Kirche, Flugplatz, Le Rubli

Kanton Bern / Wirtschaft und Verkehr

Kanton Bern / Autobahn

A1......St. Margrethen (SG) - St. Gallen (SG) - Zürich (ZH) - Bern - Yverdon (VD) - Genf (GE)  •  Länge 410 km
Anteil BE: Koppigen - Bern - Gurbrü
N1......St. Margrethen (SG) - .. - Genf (GE) - Bardonnex (GE)

A5......Luterbach (SO) - Solothurn (SO) - Biel - Neuenburg (NE) - Yverdon (VD)  •  Länge 100 km
Anteil BE: Leuzigen - Biel - La Neuveville

A6......Lyss - Bern - Thun - Wimmis  •  Länge 71 km

N6......Biel - Lyss - .. - Wimmis


A8......Lattigen (Spiez) - Brienz und Giswil (OW) - Hergiswil (NW)  •  Länge 110 km
Anteil BE: Lattigen (Spiez) - Brünig
N8......Lattigen (Spiez) - Brienz - Brünig - Giswil (OW) - Hergiswil (NW)

A10....Thielle (NE) - Gampelen - Ins

A12....Bern - Fribourg (FR) - Bulle (FR) - Vevey (VD)  •  Länge 80 km
Anteil BE: Bern - Thörishaus

A16....Biel - Tavannes - Moutier - Delémont (JU)  •  Länge 84 km
Anteil BE: Biel - Tavannes - Moutier - La Roches
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Kanton Bern / Strassenbauwerk

Felsenviadukt  /  Spannbeton-Konstruktion über die Aare  •  ​Betrieb 1975  •  Länge 1'116 m  •  Höhe _ m  •  Spannweite _ m  •  Lage: Bern

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Kanton Bern / Eisenbahn

Eisenbahn Region Thun-Interlaken-Oberhasli

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Eisenbahnlinien 

SBB...Bern - Zürich
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Eisenbahnlinien Bern - Genfersee

SBB...Bern - Fribourg (FR) - Lausanne (VD)  •  Betrieb 1862
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Eisenbahnlinien 

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Eisenbahnlinien 

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Eisenbahnlinien Bern - Berner Oberland

SBB...Bern - Münsingen - Thun  •  Betrieb 1859
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Eisenbahnlinien 

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Eisenbahnlinien 

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Kanton Bern / Eisenbahnbauwerk

Lötschbergtunnel  /  Kandersteg - Goppenstein (VS)
Doppelspur, 1 Tunnelröhre  •  Länge 14,612 km  •  Scheitelhöhe 1'239,54 müM  •  Betrieb 1913

Lötschberg Basistunnel  /  Frutigen - Raron (VS)
Doppelspur, 2 getrennte Tunnelröhren im Endausbau  •  Länge 34,576 km  •  Scheitelhöhe 828,2 müM  •  Betrieb 2007
Hinweis: 104 feuer- und rauchbeständige Querstollen im Basistunnel verbinden alle 333 m die beiden eingleisigen Bahntunnels  •  die Stollen beinhalten zudem Kabel und andere technische Komponenten  •  gesamtes Tunnelnetz mit allen Haupt- und Nebenstollen 88,1 km  •  Höchstgeschwindigkeit für Passagierzüge 230 km/h, für Neigetechnikzüge 250 km/h, für Güterzüge 160 km/hPfeil nach oben
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Kanton Bern / Eisenbahngeschichte

Ballenberg-Dampfbahn (BDB)  /  seit 1981  •  Förderung von Bau und Betrieb einer dampfbetriebenen Schmalspurbahn zwischen Brienz und dem Freilichtmuseum Ballenberg  •  Remise und Werkstatt in Interlaken Ost

GoldenPassLinie  /  3 Panoramazüge  •  Strecke: Luzern - Montreux  •​  Länge 189 km  •  Dauer 5 h  •  täglich, ganzjährig
..Strecke zb (Zentralbahn): Luzern - Brünigpass - Interlaken Ost  •  ​Schmalspur
..Strecke BLS (BLS Lötschbergbahn): Interlaken Ost - Spiez - Zweisimmen  •  Normalspur 54 km
..Strecke MOB (Montreux-Oberland-Bahn): Zweisimmen​ - Château-d'Œx - Montreux  •  Schmalspur

Schynige Platte-Bahn (SPB)  /  Rotenegg-Kehrtunnel  •  Länge 160 m

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Kanton Bern / Bergbahn

Kanton Bern, Region Thun-Interlaken-Oberhasli / Eisenbahn

Schmalspur 1'000 mm  •  Max. Steigung 50 %o  •  Länge 4,27 km  •  Dampfbetrieb 1891  •  Elektrobetrieb 1914

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Kanton Bern / Zahnradbahn

Kanton Bern, Region Thun-Interlaken-Oberhasli / Zahnradbahn 

Zahnradbahn Region Rothorn

Brienzer Rothornbahn  •  11 Dampflokomotiven  •  Dampfbetrieb 1892
Brienz - Brienzer Rothorn  •  Bergstation 2'244 müM  •  Länge 7,6 km  •  Fahrzeit 60 min
Zwischenstation Planalp  •  Höhe 1'346 müM  •  Länge 3,6 km
Spurweite 800 mm  •  Zahnstangen System Abt  •  Max. Steigung 250 %o

Brünigbahn
Interlaken Ost - Brünig - Giswil (OW)  •  Zentralbahn  •  Anteil BE: Interlaken Ost - Brünig
Schmalspur 1'000 mm  •  Zahnstangen System Riggenbach  •  Scheitelhöhe 1'002 müM (Brünig)  •  Betrieb 1888
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Zahnradbahn Region Jungfrau

1 Dampflokomotive  •  Dampfbetrieb 1893  /  11 Elektrolokomotiven  •  Elektrobetrieb 1914
Wilderswil - Schynige Platte  •  Bergstation 1'967 müM  •  Länge 7,257 km  •  Fahrzeit 52 min
Zwischenstation Breitlauenen  •  Höhe 1'542 müM  •  Länge 4,6 km  •  Fahrzeit 34 min
Spurweite 800 mm  •  Zahnstangen System Riggenbach-Pauli  •  Max. Steigung 250 %o

Interlaken Ost - Zweilütschinen - Lauterbrunnen (800 müM) / Grindelwald (1034 müM)
Spurweite 1'000 mm  •  Max. Steigung 120 %o  •  Länge 23,69 km  •  Dampfbetrieb 1890  •  Elektrobetrieb 1914
Flügelzugkonzept → Zwei zusammengekoppelte Kompositionen fahren von Interlaken Ost nach Zweilütschinen / hier werden die Züge getrennt / der eine Zug fährt nach Lauterbrunnen, der andere nach Grindelwald

Lauterbrunnen - Kleine Scheidegg (2'061 müM) - Grindelwald
Spurweite 800 mm  •  Max. Steigung 250 %o  •  Länge 19,11 km  •  Dampfbetrieb 1893  •  Elektrobetrieb 1914

Kleine Scheidegg - Station Eigergletscher (2'320 müM) - Station Eigerwand (2'866 müM) - Station Eismeer (3'160 müM) - Jungfraujoch (3'454 müM)  •  Spurweite 1'000 mm  •  max. Steigung 250 %o  •  Länge 9,34 km, davon 7,1 km Tunnel von der Station Eigergletscher bis zur Bergstation  •  Fahrzeit 50 min  •  Elektrobetrieb 1912  •  Planung durch Adolf Guyer-Zeller
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Kanton Bern / Standseilbahn

Kanton Bern, Region Bern-Mittelland / Standseilbahn

Marziliquartier - Bundesterrasse (Stadt Bern)  •  Marzilibahn
Wagen 2x30er  •  Spurweite 800 mm  •   Max. Steigung 323 %o
Länge 104,7 m  •  Bergstation 539 müM  •  Wasserbetrieb 1885  •  Elektrobetrieb 1974

Wabern (Köniz) - Gurten  •  Gurtenbahn
Wagen 2x120er  •  Spurweite 1'000 mm  •  Max. Steigung 343 %o
Länge 1'059 m  •  Bergstation 840 müM  •  Betrieb 1899  •  Neubau 1999
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Kanton Bern, Region Biel-Seeland / Standseilbahn

Biel - Leubringen (Evilard)  •  Länge 920 m  •  Bergstation 694 müM  •  Betrieb 1898

Biel - Magglingen  •  Länge 1'681 m  •  Bergstation 873 müM  •  Wasserbetrieb 1887  •  Elektrobetrieb 1923

Ligerz - Prêles  •  Länge 1'183 m  •  Bergstation 818 müM  •  Betrieb 1912  •  Neubau 2004
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Kanton Bern, Region Berner Jura / Standseilbahn

St-Imier - Mont Soleil  •  Länge 743 m  •  Bergstation 1'180 müM  •  Betrieb 1903  •  Neubau 2003
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Kanton Bern, Region Thun-Interlaken-Oberhasli / Standseilbahn

Standseilbahn Region Brienzersee

Spurweite 1'200 mm  •  Max. Steigung 320 %o  •  Länge 345 m  •  Bergstation 656 müM
Wasserbetrieb 1879  •  Elektrobetrieb 1948

Interlaken Ost - Harder Kulm (HB)  •  Harderbahn  •  Betrieb 1908  •  Fahrzeit 10 min
Spurweite 1'000 mm  •  Max. Steigung 640 %o  •  Länge 1,47 km  •  Bergstation 1'306 müM

Heimwehfluhbahn  •  Nostalgiebahn 2x24er  •  Betrieb 1906  •  Fahrzeit 3 min
Spurweite 1'000 mm  •  Max. Steigung 590 %o  •  Länge 186 m  •  Bergstation 662 müM
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Standseilbahn Region Grimsel

Handegg - Gelmersee  •  Gelmerbahn  •  Betrieb 2001
Wagen 1x24er  •  Max. Steigung 105,8 %  •  Bergstation 1'860 müM
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Standseilbahn Lauterbrunnental

Mürren - Allmendhubel  •  Länge 536 m  •  Bergstation 1'907 müM  •  Betrieb 1912  •  Renovation 1999

Stechelberg - Trümmelbachfälle  •  Betrieb 1913  •  Neubau 1963 und 1983
Max. Steigung 105 %  •  Länge 98 m  •  Bergstation 900 müM
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Standseilbahn Region Meiringen

Reichenbach - Reichenbachfall  •  Reichenbachfallbahn  •  Wagen 2x24er  •  Länge 705 m  •  Bergstation 844 müM  •  Fahrzeit 7 min  •  Betrieb 1899  •  Nostalgiebahn zu den Reichenbachfällen
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Standseilbahn Region Thunersee

Spurweite 1'200 mm  •  Max. Steigung 400 %o  •  Länge 1689 m  •  Bergstation 1'121 müM
Wasserbetrieb 1889  •  Elektrobetrieb 1911  •  Neubau 2005

Niesenbahn  /  Betrieb 1910
•  Mülenen - Schwandegg  •  1. Sektion  •  Länge 2'118 m  •  Bergstation 1'669 müM  •  Max. Steigung 660 %o  •  Fahrzeit 14 min
•  Schwandegg - Niesen Kulm  •  2. Sektion  •  Länge 1'388 m  •  Bergstation 2'336 müM  •  Max. Steigung 680 %o  •  Fahrzeit 12 min

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Standseilbahntechnik

Ausweichstelle System Abt

Eingleisige Bahnen benötigen eine Kreuzungsstelle in der Streckenmitte  •  üblicherweise werden die Ausweichstellen mit zwei Weichen nach dem System des Bahnbauers Carl Roman Abt ausgerüstet  •  diese Weichen besitzen im Gegensatz zu konventionellen Weichen bei den Eisenbahnen keine beweglichen Weichenzungen, welche je nach der gewünschten Fahrtrichtung geradeaus oder auf Abzweigung umgestellt werden müssen
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Beim System Abt sind die äusseren Schienen links und rechts der Ausweichstelle durchgehend  •  während die inneren Schienen für den Durchlass der Drahtseile unterbrochen sind  •  die Räder des Rollmaterials bei Eisenbahnwagen und Lokomotiven besitzen zur korrekten Führung des Fahrzeuges auf den Schienen an den Rädern einen Spurkranz, welcher an der Innenseite der Schienen anliegt
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Bei der Standseilbahn besitzt der eine Wagen von unten gesehen in Fahrtrichtung nach oben auf der linken Seite an der durchgehenden Schiene ein Rad mit zwei Radkränzen  •  das Rad besitzt somit je einen Radkranz an der Innen- und Aussenseite der Schiene, welche die Schiene beidseitig umfassen und das Rad lenken  •  auf der anderen, rechten Seite des Wagens ist ein breites Rollenrad montiert, welches dem Wagen ermöglicht, auch die inneren unterbrochenen Schienen mit den dazwischen liegenden Drahtseilen problemlos zu überfahren
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Beim anderen Wagen ist die Ausstattung genau umgekehrt  •  auf der von unten gesehen in Fahrtrichtung nach unten auf der rechten Seite befindet sich bei der durchgehenden Schiene wieder das Rillenrad mit den beiden Spurkränzen  •  und auf der linken Seite das breite Rollenrad, welches den Wagen über die unterbrochenen Schienen führt  •  somit ist das Rillenrad mit zwei Radkränzen entscheidend, welches Geleise der Ausweichstelle jeder Wagen zu befahren hat
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Kanton Bern / Lift

Mattelift  •  Freiluftlift Mattequartier - Münsterplatz (Stadt Bern)  •  Volksmund: Senkeltram  •  Höhe 31,5 m  •  Betrieb 1897  •  Um- und Neubau 1920, 1952, 1995, 2008Pfeil nach oben
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Kanton Bern / Luftseilbahn

Kanton Bern, Region Thunersee-Interlaken-Oberhasli / Luftseilbahn

Luftseilbahn Region Hasliberg

Alpbach (Meiringen) - Reuti  •  Kabine 2x80er  •  Länge 1'474 m  •  Bergstation 1'068 müM

Reuti - Planplatten  •  Alpen tower Express  •  Gondel 8er  •  Länge 2'945 m
•  Reuti - Bidmi  •  1. Sektion  •  Gondel 8er  •  Bergstation 1'433 müM
•  Bidmi - Mägisalp  •  2. Sektion  •  Gondel 8er  •  Bergstation 1'711 müM

•  Mägisalp - Planplatten  •  3. Sektion  •  Gondel 8er  •  Bergstation 2'233 müM


Bidmi - Käserstatt  •  Sessel 6er  •  Länge 1'217 m  •  Bergstation 1'860 müM
Mägisalp - Hääggen  •  Sessel 4er  •  Länge 1'270 m  •  Bergstation 2'005 müM
Hääggen - Glogghüs  •  Sessel 4er  •  Länge 1'013 m  •  Bergstation 2'428 müM

Twing (Wasserwendi) - Lischen - Käserstatt  •  Gondel 6er  •  Bergstation 1'840 müM
Käserstatt - Hochsträss  •  Sessel 6er  •  Bergstation 2'119 müM

Engstlensee - Jochpass (BE, NW)  •  Sessel 2er  •  Bergstation 2'207 müM
Jochpass - Jochstock (BE, NW)  /  Sessel _er  •  Bergstation ​_ müM
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Luftseilbahn Gadmertal

Gadmen - Tällihütte  •  Tällibahn  •  Kabine 2x8er  •  Bergstation 1'726 müM

Käppeli (Gadmen) - Trift  •  Triftbahn  •  Kabine 2x8er  •  Bergstation 1'357 müM
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Luftseilbahn Region Grimsel

Handeck - Gerstenegg  •  Kabine  •  Bergstation 1'726 müM

Grimsel Hospiz - Husegg  •  Sidelhornbahn  •  Gondel 8er  •  Bergstation 2'212 müM
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Luftseilbahn Region Grindelwald

Länge 5'226 m  •  Fahrzeit 25 min  •  Betrieb 1947  •  Neubau 1991
•  Grindelwald - Bort  •  1. Sektion  •  Gondel 6er  •  Bergstation 1'561 müM
•  Bort - Schreckfeld  •  2. Sektion  •  Gondel 6er  •  Bergstation 1'950 müM
•  Schreckfeld - First  •  3. Sektion  •  Gondel 6er  •  Bergstation 2'166 müM

Grindelwald First - Oberjoch  •  Sessel 4er  •  Bergstation 2'498 müM
Grindelwald Underläger - Grindel  •  Sessel 4er  •  Bergstation 2'005 müM
Grindelwald Schreckfeld - Chrinnenboden  •  Sessel 4er  •  Bergstation 2'246 müM

Grindelwald - Pfingstegg (LGP)  •  Kabine 2x35er  •  Länge 1'035 m  •  Bergstation 1'387 müM  •  Betrieb 1967

Grindelwald - Männlichen (GGM)  •  Gondel 4er  •  Betrieb 1978
•  Grindelwald Grund - Holenstein  •  1. Sektion  •  Länge 3'167 m  •  Bergstation 1'624 müM
•  Holenstein - Männlichen  •  2. Sektion  •  Länge 3'073 m  •  Bergstation 2'225 müM

Grindelwald Hinter der Egg - Klein Tschuggen  •  Sessel 4er  •  Bergstation 2'308 müM
Grindelwald Läger - Männlichen  •  Sessel 4er  •  Länge 2'083 m  •  Höhe Bergstation müM  •  Betrieb 2003
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Luftseilbahn Region Kleine Scheidegg

Arvengarten - Eigernordwand  •  Sessel 6er  •  Bergstation 2'320 müM
Arvengarten - Honegg  •  Sessel 6er  •  Bergstation 2'298 müM
Gummi - Honegg  •  Sessel 4er  •  Bergstation 2'156 müM

Arvengarten - Kleine Scheidegg  •  Sessel 4er  •  Bergstation 2'061 müM
Kleine Scheidegg - Lauberhorn  •  Sessel 4er  •  Bergstation 2'394 müM

Wixi - Lauberhornschulter  •  Sessel 6er  •  Bergstation 2'317 müM
Wixi - Fallbodenhubel  •  Sessel 2er  •  Bergstation 2'138 müM
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Luftseilbahn Lauterbrunnental

Wengen - Männlichen (LWM)  •  Kabine 2x80er  •  Betrieb 1954  •  Neubau 1999
Länge 1'910 m  •  Bergstation 2'230 müM

Isenfluh - Sulwald  •  Kabine 2x8er  •  Bergstation 1'500 müM  •  Betrieb 1975
Lauterbrunnen - Grütschalp (BLM)  •  Kabine 2x100er  •  Bergstation 1'486 müM  •  Neubau 2006

Winteregg - Maulerhubel  •  Sessel 2er  •  Betrieb 1971  •  Neubau 1998
Länge 1'380 m  •  Bergstation 1'944 müM

Chänelegg (Mürren) - Maulerhubel  •  Sessel  •  Bergstation 1'944 müM  •  Neubau 2001

Lengwald (Stechelberg) - Mürren  •  Gondel  •  Bergstation _ müM
Mürren - Schiltgrat  •  Sessel  •  Bergstation 2'126 müM  •  Neubau 1998
Gimmela - Schiltgrat  •  Sessel  •  Bergstation 2'126 müM

Lengwald (Stechelberg) - Gimmelwald  •  Gondel  •  Bergstation 1'363 müM  •  Betrieb 1965
Gimmelwald - Mürren  •  Gondel  •  Bergstation _ müM  •  Betrieb 1965

•  Mürren - Birg  •  1. Sektion  •  Kabine  •  Bergstation 2'677 müM  •  Betrieb 1965
•  Birg - Schilthorn  •  2. Sektion  •  Kabine  •  Bergstation 2'970 müM  •  Betrieb 1966

Kandahar - Schilthornhütte  •  Sessel  •  Bergstation _ müM  •  Betrieb 1993
Muttleren - Schilthornhütte  •  Sessel  •  Bergstation _ müM  •  Betrieb 1993
Schilthornhütte - Birg  •  Sessel 4er  •  Bergstation 2'677 müM  •  Betrieb 2006
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Luftseilbahn Region Thunersee

•  Schmocken (Beatenberg) - Vorsass  •  1. Sektion  •  Bergstation 1'540 müM
•  Vorsass - Niederhorn  •  2. Sektion  •  Bergstation 1'935 müM
...Gondeln 3er-Gruppe  •  Länge 2'493 m  •  Betrieb 1946  •  Neubau 1997
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Kanton Bern, Region Niedersimmental / Luftseilbahn

Stockhornbahn
•  Erlenbach - Chrindi  •  1. Sektion  •  Kabine 2x60er  •  Länge 2'787 m  •  Bergstation 1'907 müM  •  Betrieb 1968
•  Chrindi - Stockhorn  •  2. Sektion  •  Kabine 2x30er  •  Länge 1'221 m  •  Bergstation 2'139 m  •  Betrieb 1969
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Luftseilbahn Diemtigtal

Riedli (Diemtigen) - Nüegg  •  Sessel 5er  •  Bergstation 1'416 müM

Grimmialp - Stierenberg  •  seit 2005  •  Sessel 3er  •  Bergstation 1'710 müM
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Luftseilbahn Engstligental

Elsigbach - Elsigenalp  •  Länge 1489 m  •  Bergstation 1'797 müM  •  Fahrzeit 7 min

Adelboden - Tschentenalp  •  Gondel  •  Bergstation 1'940 müM
Mösere (Adelboden) - Tschentenalp  •  Sessel  •  Bergstation 1'920 müM

Luftseilbahn Sillerebühl
•  Adelboden-Dorf - Adelboden-Oey  •  1. Sektion  •  Gondel  •  Bergstation 1'262 müM
•  Adelboden-Oey - Bäreschwand  •  2. Sektion  •  Gondel  •  Bergstation 1'410 müM
•  Bäreschwand - Bergläger  •  3. Sektion  •  Gondel  •  Bergstation 1'486 müM
•  Bergläger - Sillerebühl  •  4. Sektion  •  Gondel  •  Bergstation 1'973 müM

Rehärti (Adelboden) - Bäreschwand  •  Sessel  •  Bergstation 1'410 müM
Aebi (Adelboden) - Sillerebühl  •  Sessel  •  Bergstation 1'973 müM
Geissbrunni (Adelboden) - Chuenisbärgli  •  Sessel  •  Bergstation 1'738 müM

Geilsbüel - Laveygrat  •  Sessel  •  Bergstation 2'194 müM
Geilsbüel - Hahnenmoospass  •  Gondel  •  Bergstation 1'950 müM
Geilsbüel - Bummeregrat  •  Sessel  •  Bergstation 2'137 müM

Unter dem Birg - Triescht (Engstligenalp)  •  Gondel  •  Bergstation 1'965 müM
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Luftseilbahn Kandertal

Kandersteg - Oeschinen  •  Gondel 8er  •  Bergstation 1'682 müM  •  Betrieb 2009
Bütschels (Kandersteg) - Allmenalp  •  Kabine  •  Bergstation 1'723 müM
Eggenschwand (Kandersteg) - Sunnbüel  •  Kabine 2x45er  •  Bergstation 1'934 müM  •  Betrieb 1951  •  Neubau 1991

Kiental - Ramslauenen  •  Sessel  •  Bergstation 1'405 müM
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Kanton Bern, Region Obersimmental / Luftseilbahn

Luftseilbahn Region Gstaad-Saanen

Luftseilbahn Saanerslochgrat
•  Saanenmöser - Saanenwald  •  1. Sektion  •  Gondel 6er  •  Bergstation 1'417 müM
•  Saanenwald - Saanerslochgrat  •  2. Sektion  •  Gondel 6er  •  Bergstation 1'937 müM

Saanerslochgrat - Parwenge  •  Sessel  •  Bergstation 2'015 müM
Saanenwald - Hornberg  •  Sessel  •  Bergstation 1'810 müM

Schönried - Horneggli  •  Sessel 3er  •  Bergstation 1'770 müM
Schönried - Rellerligrat  •  Gondel  •  Bergstation 1'831 müM

Rüebeldorf (Saanen) - Eggli  •  Sessel  •  Bergstation 1'590 müM
Chalberhöni - Eggli  •  Sessel  •  Bergstation 1'660 müM
Rütti (Gstaad) - Eggli  •  Gondel  •  Bergstation 1'559 müM

Wispilebahn
Wispile (Gstaad) - Bodme  •  1. Sektion  •  Gondel  •  Bergstation 1'580 müM
Bodme  •  Höhi Wispile  •  2. Sektion  •  Gondel  •  Bergstation 1'907 müM

Scheidbach (Gstaad) - Wasserngrat  •  Sessel  •  Bergstation 1'936 müM
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Luftseilbahn Region Lenk

Luftseilbahn Betelberg
•  Lenk - Stoss  •  1. Sektion  •  Gondel 6er  •  Länge 1'630 m  •  Bergstation 634 müM  •  Betrieb 1'996
•  Stoss - Leiterli  •  2. Sektion  •  Gondel 6er  •  Länge 2031 m  •  Bergstation 1'943 müM  •  Betrieb 1'996

Luftseilbahn Wallegg
•  Lenk - Wallegg  •  1. Sektion  •  Sessel 4er  •  Länge 1'813 m  •  Bergstation 1'585 m  •  Betrieb 1'989/2009
•  Wallegg - Mülkerblatten  •  2. Sektion  •  Sessel 4er  •  Länge 1'461 m  •  Bergstation 1'936 m  •  Betrieb 1'989/2009

Bühlberg (Lenk) - Hahnenmoospass  •  Sessel 6er  •  Länge 1'707 m  •  Bergstation 1'980 müM  •  Betrieb 2006

Metschgraben - Metschstand  •  Sessel 6er  •  Länge 1'649 m  •  Bergstation 2'090 müM  •  Betrieb 2004

Luftseilbahn Metsch
•  Rotenbach (Lenk) - Metsch  •  1. Sektion  •  Kabine 10er  •  Länge 885 m  •  Bergstation 1'460 müM  •  Betrieb 2014
•  Metsch - Metschstand  •  2. Sektion  •  Kabine 10er  •  Länge 2'151 m  •  Bergstation 2'090 müM  •  Betrieb 2014
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Luftseilbahn Region Zweisimmen

Rinderbergbahn
•  Zweisimmen - Eggweid  •  1. Sektion  •  Gondel 6er  •  Bergstation 1'450 müM
•  Eggweid - Rinderberg  •  2. Sektion  •  Gondel 6er  •  Bergstation 2'004 müM

Parwengebahn
•  St. Stephan - Lengebrand  •  1. Sektion  •  Sessel  •  Bergstation 1'383 müM
•  Lengebrand - Parwenge  •  2. Sektion  •  Sessel  •  Bergstation 2'015 müM

Oeschseite (Zweisimmen) - Büelti  •  Sessel 2er  •  Bergstation 1'580 müM
Oeschseite (Zweisimmen) - Chübeli  •  Sessel  •  Bergstation 1'695 müMPfeil nach oben

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Kanton Bern / Schiff

Kanton Bern / Fähren

Aarefähre  •  Gegründet 1998
Fähre  •  Leuzingen - Altreu (SO)
Angebot  •  Fährbetrieb, Fonduefahrten, Sonderfahrten
Flotte  •  Motorschiff für 12 Personen
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Kanton Bern / Aareschifffahrt

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Kanton Bern / Seeschifffahrt

BLS Schifffahrt Brienzersee  •  Gegründet _
Stationen  •  _
Angebot  •  Kursfahrten, Kulinarische Themenfahrten
Flotte Dampfschiffe  •  _
Flotte Motorschiffe  •  Jungfrau (_, 1999), Harder (1949), Rothorn (1950), Interlaken (1956), Iseltwald (1969), Brienz (1981)

BLS Schifffahrt Thunersee  •  Gegründet _
Stationen  •  _
Angebot  •  Kursfahrten, Kulinarische Themenfahrten
Flotte Dampfschiffe  •  _
Flotte Motorschiffe  •  Blümlisalp (1906), Lötschberg (1914), Niesen (1928), Thun (1940), Oberhofen (1940, 2013), Berner Oberland (1996), Schilthorn (2002)
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Kanton Bern / Flugplatz

Kanton Bern, Region Bern-Mittelland / Flugplatz

Belp  /  Airport Bern  •  Regionalflugplatz  •  Höhe 509 müM  •  ICAO-Code LSMB/LSZB  •  IATA-Code BRN  •  Betrieb 1929

Belp  /  Heliport  •  Höhe 509 müM  •  ICAO-Code LSZB  •  Lage: Muristrasse

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Kanton Bern, Region Biel-Seeland / Flugplatz

Kappelen  /  Flugfeld  •  Höhe 442 müM  •  ICAO-Code LSZP  •  Betrieb 1969

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Kanton Bern, Region Berner Jura / Flugplatz

Courtelary  /  Flugfeld  •  Höhe 687 müM  •  ICAO-Code LSZJ  •  Betrieb 1958

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Kanton Bern, Region Emmental-Oberaargau / Flugplatz

Langenthal  /  Flugplatz  •  seit 1935  •  Höhe 480 müM  •  ICAO-Code LSPL  •  Lage: Bleienbach

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Kanton Bern, Region Interlaken-Oberhasli / Flugplatz

Gsteigwiler  /  Heliport  •  Höhe 690 müM  •  ICAO-Code LSXG

Interlaken  /  Militärflugplatz  •  Höhe 575 müM  •  ICAO-Code LSMI

Lauterbrunnen  /  Heliport  •  Höhe 800 müM  •  ICAO-Code LSXL

Meiringen  /  Militärflugplatz  •  Höhe 579 müM  •  ICAO-Code LSMM

Reichenbach  /  Flugplatz  •  Höhe 740 müM  •  ICAO-Code LSGR

Schattenhalb-Meiringen  /  Heliport  •  Höhe  müM  •  ICAO-Code LSXC


Wilderswil  /  Heliport  •  Höhe  579 müM  •  ICAO-Code LSXI

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Kanton Bern, Region Thun / Flugplatz

Thun  /  Flugplatz  •  Höhe 562 müM  •  ICAO-Code LSZW

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Kanton Bern, Region Simmental / Flugplatz

Gstaad Grund (Gde Saanen) /  Heliport  •  Höhe 1'067 müM  •  ICAO-Code LSHA

Saanen-Gstaad  /  Flugplatz  •  Höhe 1'002 müM  •  ICAO-Code LSMG/LSGK

St. Stephan  /  Flugplatz  •  Höhe 1'000 müM  •  ICAO-Code LSTS

Zweisimmen  /  Heliport  •  Höhe  934 müM  •  ICAO-Code LSTZ  •  Lage: LischerengassePfeil nach oben

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Kanton Bern / Handwerk

Berner Jura
Ab etwa dem 11. Jh. kamen Fremde von überall her auf der Flucht vor Hunger, Pest und der Obrigkeit auf den Jurahöhen an und trotzten dem Wald Weiden für ihr Vieh ab / sie fällten Bäume und säuberten die Wiesen von Steinen und verwendeten diese für den Wegbau / so entstanden die kilometerlangen, auf beiden Seiten von Trockensteinmäuerchen eingefassten Wege → Boviducs / auf diesen Wegen trieben sie das Vieh von einer Weide zur andern
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Emmental
Das städtische Handwerk war in Zünften geordnet / die strengen Vorschriften sicherten eine gute handwerkliche Tradition / aber vor neuen Materialien und Techniken versagte das zünftische Handwerk / so konnte sich auf dem Land, besonders im Emmental ein Kleinhandwerk entwickeln / Sumiswald wurde ein eigentliches Zentrum des Orgelbaus / hier war und ist noch heute ein aktiver und kreativer Handwerkerstand ansässig
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Der alte bernische Staat war ein Agrarstaat / seine Regenten dachten rein agrarisch / die patrizischen Landvögte hatten fundierte agrarische Kenntnisse, aber keine Ahnung von Handwerk und Gewerbe / auch der Handel war im aristokratischen Bern ein Stiefkind der Behörden
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Das Emmental bspw. produzierte Exportgüter wie Rindvieh, Pferde, Holz, Leinwand, Käse / es entwickelte sich eine heimische Händlerschaft / anfangs lag das Schwergewicht beim Tuch; später war der Käse das Hauptexportgut / die Käsehändler bereisten damals schon ganz Europa / sie brachten Kenntnisse mit, was ausserhalb der Schweiz geschah
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Als Emmentaler Käse wird der gross gelochte vollfette Käse in Laibern von 80-120 kg bezeichnet / der Käse wurde in dieser Art seit dem 17. Jh. hergestellt und auch damals schon exportiert / viele Bewohner kamen dank dem Emmentaler Käse zu Wohlstand, was an den schönen und grossen Häusern aus der damaligen Zeit ersichtlich ist
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Im Emmental übernahm (nicht erbte) in der Regel der jüngste Sohn den Hof als Ganzes / die älteren Brüder waren zur Auswanderung gezwungen / in grossem Ausmass wurde im späten 17. Jh. emigriert / damals vor allem in die menschenleeren Gebiete Deutschlands / im 18. Jh. mehr nach Übersee / die meisten verliessen ihre Heimat im 19. Jh. und sie behielten ihr angestammtes Bürgerrecht
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Gewerbe und Industrie im Emmental: Gerbereien, Sägereien und Holzwarenfabrikation, Textilfabriken, Metall- und Maschinenindustrie / in Sumiswald Uhrmacher bis zu grössten Turmuhren, Instrumentenbauer von Blasinstrumenten bis zu Orgeln / im Emmental hiessen die Taglöhner der Bauern ’Tauner’ / sie fanden vor allem zur Zeit der Feldbestellung: im Heuet, bei der Ernte und beim Dreschen ihr Auskommen / der Ausdruck ’Tauner’ wird auf die frühere Form ’Tagwaner’ zurückgeführt
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Simmental

Man nimmt an, der Anfang der Simmentaler Fleckviehzucht sei in den Betrieben des Klosters Einsiedeln zu suchen / im 13.Jh. wurden diese Tiere dort als Rotvieh oder Rotschecken gezüchtet / über verwandtschaftliche Verknüpfungen der Adelsgeschlechter, weichen die Viehzucht damals oblag, verbreitete sich die erwähnte Viehrasse auch im Simmental / nach dem Anschluss des Simmentals an Bern durften sich die Bauern fortan in eigener Verantwortung der Viehzucht widmen / damit begann die eigentliche Geschichte der Simmentaler Fleckviehzucht / dank guter Anpassungsfähigkeit der Rasse an gegebene klimatische Verhältnisse, guter Fruchtbarkeit und günstigen Schlachtkörpermassen ist das Simmentaler Fleckvieh weltweit im Vormarsch / wie bspw. in Südafrika, Südwestafrika, Nord- und Südamerika / in Kanada und Russland findet diese vorzügliche Rasse immer breitere AnerkennungPfeil nach oben

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Kanton Bern / Industrie

Eisenerz
In der 1. Hälfte des 19. Jh. deckten inländische Erze des Berner Jura und vom Gonzen den grösseren Teil des noch geringen schweizerischen Eisenbedarfs / gesamtschweizerisch wurden jährlich um die 10‘000 t Eisen produziert / die erste heute noch bestehende Firma, die sich im Jura dieser Erze in grösserem Stil annahm, waren die von Roll‘schen Eisenwerke / Ludwig von Roll wurde Mitinhaber der Handelsfirma Dürrholz, die 1805 einen ersten Schmelzofen in Gänsbrunnen, 1812 einen zweiten in der Klus in Betrieb setzte und in Gerlafingen zur Verwertung des gewonnenen Eisens Schmiede- und Hammerwerke errichtete / 1823 wurde die Firma in eine Aktiengesellschaft, die «Gesellschaft der Ludwig von Roll'schen Eisenwerke» umgewandelt / die Eisenverhüttung gab sie später auf, wurde aber und blieb eines der führenden Unternehmen der Verarbeitung importierten Eisens in ihrem Walzwerk, ihrer Hammerschmiede und in mehreren grossen Giessereien
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Tourismus
Bevor sich ab Mitte 19. Jh. der eigentliche Tourismus entwickelte, boten Wirtshäuser, in abgelegenen kleinen Orten private Haushalte, den durchreisenden Fremden Unterkunft / die wenigen Heilbäder waren auch schon für die Unterbringung einer grösseren Zahl von Gästen notdürftig eingerichtet / um aber so tief in die Berge wie nach Interlaken oder auf die Rigi zu dringen, erforderte es erheblichen Mut und Unternehmungsgeist / denn das Reisen und die Unterkunftsverhältnisse waren äusserst beschwerlich / deshalb waren die reichen und sportlichen Engländer die ersten, die in grösserer Zahl solche Expeditionen wagten / zunächst freilich nur in die Gegend des Genfer Sees, Luzerns und ins Berner Oberland
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Die Unterbringung der Fremden war in den Anfängen eine Art Heimarbeit / den armen Bergbauern brachte es einen willkommenen Nebenverdienst, während ein paar Sommerwochen eine Stube an einen Engländer zu vermieten / diese strömten besonders nach Interlaken, seiner sensationellen Lage zwischen den beiden Bergseen wegen / immer mehr Ausländer kamen, um die Jungfrau zu bestaunen, den Staubbach zu besichtigen, nach Grindelwald zu fahren und dort auf einem echten Gletscher zu wandern / da waren in dem kleinen Dorf plötzlich nicht mehr genug Fremdenzimmer zu finden
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1806 kaufte Johannes Seiler am Höheweg in Interlaken einen Kaufladen, welchen er in den oberen Stockwerken für einen Pensionsbetrieb umbaute / die Pension Seiler war das erste für den Saisonbetrieb eingerichtete Gasthaus / bald erstellte er ein weiteres Gebäude an dem Platz, wo heute das Hotel Jungfrau steht / 1859 wurde als erstes Grandhotel, der «Schweizerhof» eröffnet / 1864 machte der in französischen und englischen Hotels ausgebildete Eduard Ruchti aus einer bescheidenen Pension ein «Hotel Viktoria» / ein besonders beliebter Hotelname für Engländer während der bis 1901 dauernden Regierungszeit der Königin Viktoria / die Pioniere der Hotellerie und Begründer von Hotelfürsten-Dynastien erfassten die Möglichkeiten des Tourismus / sie verstanden es, die neuen Bedürfnisse zu befriedigen
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Gemüseanbau 

Seit der ersten Juragewässer-Korrektion hat sich das Seeland in ein reiches Ackerbaugebiet mit einer kiesigen, mit Feinmaterial überdeckten Ebene verwandelt / im Grossen Moos bspw. stellten die Bauern auf Intensivkultur im Gemüsebau um und produzieren heute ein Viertel der in der Schweiz konsumierten GemüsePfeil nach oben

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